Rainers kleiner Weltausschnitt

Yamaha FZR 600

Yamaha FZR 600

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Literatur und Medien Tipps


Donnerstag, 12.05.2005, After Work Tour

Rosenheim - schnell über die BAB nach - Inzell - Berchtesgarden - Bad Reichenhall - ein MB Cabrio wills wissen - braucht fast die ganze Strassenbreite, schneidet Kurven und ist viel zu schnell in den Ortsdurchfahrten - auf der Landstrasse komm ich wieder ran - in Inzell tanken - See - Niederndorf - Brannenburg - Bad Feilnbach - Rosenheim



Pfingstsonntag, 15.05.2005, nach der Übertragung des Moto GP Rennens

Rosenheim - ne Blade wills wissen - fährt viel zu schnell innerorts - auf der Landstrasse komm ich locker wieder ran - in den Ortdurchfahrten bleibe ich besser zurück - Parsberg - Miesbach - erste verreinzelte Regentropfen - B 307 - Waakirchen - Bad Tölz - Sindelsdorf - BAB 95 - in Richtung Garmisch Partenkirchen wirds heller - Ehrwald - billig Tanken - Biberwier - Fernpass - Holzleitensattel - Telfs - Zirl - Mautstrasse Wallgau Vorderriß - hier kann man bestimmt bei guten Wetter prima am Flußufer Picknicken - Sylvenstein-Stausee - der Regen wird stärker und es wird kühler, mal besser die Regenkombi überziehen - nettes Bushaltestellenhäuschen mit Bank zum bequemen Umziehen gesucht - vorsichtig, aber zügig nachhause - die Strassen sind feucht bis nass - Bad Tölz - Miesbach - Rosenheim - abgesehen von dem langweiligen Anfahrtsweg ne schöne Ausfahrt trotz des leichten Regens



Sonntag, 19.06.2005, so gegen 10:00 Uhr

Rosenheim - Miesbach - Tanken an einer freien Tanke - Bad Tölz - Sindelsdorf - BAB, ein kleines Stück - Garmisch - Ehrwald - Lermoos - Fernpass - Auffahrunfall auf der Passhöhe, im Vorbeifahren keinen erkennbaren Schäden zu sehen, Fahrzeuge stehen auf dem Fahrstreifen und blockieren die Strecke in einer Richtung - Imst - nun doch mal unterwegs in die Karte schauen, um die richtige Ausfahrt von der österreichischen Bundesstrasse 171 auf die 186 ins Ötztal zu erwischen - der Weg beginnt ab hier streckenmäßig eher langweilig - die Aussichten sind dafür aber Klasse - etwa in der Mitte des Ötztales liegt Sölden, dort geht es einen unscheinbaren Weg nach rechts ab zum Rettenbachgletscher. Der Weg ist erstklassig ausgebaut und schon nach wenigen 100 Metern kommt die erste Spitzkehre. Der Weg lädt zum sehr zügig fahren ein, aber die Aussichten werden mit schnell zunehmender Höhe immer besser. Ich weiß nicht so recht ob ich schauen oder am Kabel ziehen soll. Dann kommt die Mautstelle und ich mussmeine 5 EUR entrichten.

Es geht weiter bergan. Die Motorleistung lässt langsam sehr zu wünschen übrig. Die Höhe fordert nun schon bei dem Vergasermotor ihren Tribut. Der Rettenbach wird überquert. Dann kurz hintereinander 2 Weideroste. Zum Glück ist es trocken auf den Dingern. Weit und breit ist kein Verkehr auf dieser Strecke ! Weitere Spitzkehren folgen. Die letzten Höhenmeter erfordern größte Aufmerksamkeit, da der Motor den Eindruck macht die Arbeit einzustellen.

Geschafft, endlich. neuer persönlicher Höhenrekord mit dem Motorrad. 2803 Meter. Einer der höchsten Punkte in den Alpen, der auf öffentlichen Straßen erreichbar ist. Hier mache ich einen ausgiebigen Fotostopp.

Am Rettenbachgletscher - neuer persönlicher Höhenrekord

Am Rettenbachgletscher - neuer persönlicher Höhenrekord - 2803 Meter
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Mit einen älteren; motorradfahrenden Ehepaar aus Bremen komme ich ins Gespräch und wir plaudern ein wenig. Dann geht es aber weiter.

Was nun ? Zurückfahren oder noch über das Timmelsjoch nach Italien. - Italien ! Nun wohne ich schon einen ganze Weile im Süden Bayerns, aber in Italien war ich auf dem Landweg noch nicht. Also beschließe ich doch noch weiterzufahren.

Blick in die Bergwelt des Ötztales

Der Rückweg - Blick in die Bergwelt des Ötztales - Kurz vor der Mautstation
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dann Richtung Timmelsjoch. Einige kleine Baustellen mit Ampeln und Split und Schotterpassagen kosten viel Zeit. Soll ich doch besser umkehren, um nicht zu spät wieder nach Hause zu kommen? So nah an Italien war ich noch nie. Wer weiß wann ich das wieder schaffe, also weiter. Es geht wieder bergauf. Wieder macht die zunehmenden Höhe der Motorleistung zu schaffen. Bei Untergurgl, kurz vor der Mautstelle, wieder eine Baustelle mit tiefem Schotter. Ich fahre sehr vorsichtig, aber einige große Reiseenduros ziehen ohne Respekt vor dem Untergrund zügig an mir vorbei. Egal. An der Mautstelle löse ich für 10 EUR einen Hin- und Rückfahrt über die Strecke.

Timmelsjoch-Hochalpenstrasse

Quelle: http://www.timmelsjoch.com

Nun geht es los, eine Spitzkehre reiht sich an die andere und mit reichlich "Motorgeächze" geht es aufwärts zum höchsten Punkt der Strecke. Dort am Paß ist das rote Schild mit der Höhenangabe das am meisten fotografierte Motiv. Motorradfahrer, Fahrradfahrer und Wanderer machen ihr "Gipfelfoto". Erstaunlicherweise ist die Anzahl der Dosen erträglich. Hier treffe ich das Ehepaar aus Bremen wieder. Sie machen auf der Passhöhe Pause. Ich mach nur einen kurzen Fotostopp.

Die Passhöhe auf dem Timmelsjoch - Foto vom Motorad vor der Höhenangabe

Die Passhöhe auf dem Timmelsjoch
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Kurz hinter der Passhöhe beginnt Italien. Das Trentino.

Deutlich ist der Unterschied bei der Straßenqualität zu merken. Die Straße wird schmäler, der Straßenbelag schlechter. Aber grandiose Ausblicke, die nur an manchen Stellen während der Fahrt zu erhaschen sind. Der Weg erfordert viel Aufmerksamkeit. Die Spitzkehren werden enger und sind zum Teil sogar durch parkende Autos verengt. Rechts rum macht mir die meisten Probleme. Es geht weiter bergab durch einige Tunnels. Im längsten Tunnel ist es nass. Ich muß das Visier öffnen, um besser sehen zu können. Auch hier einige Baustellen mit Split und Schotter, einmal direkt nach einem Tunnel in einer Kurve. Schlecht einsehbar und ohne Vorankündigung.

Eigentlich wollte ich bis St. Leonard, aber in M. beschließe ich umzukehren. Zum einen will ich nicht über den Brenner nachhause, zum anderen habe ich ja eh kein "one-way-ticket" gelöst. Also an einer Tankstelle gewendet und dieselbe Strecke wieder zurück. 3 deutsche Streetfighter lassen es krachen; ich lasse sie gelassen vorbei. Die Jungs nehmen schon heftige Risiken in Kauf. Einige andere motorisierte Zweiradfahrer auch. Die 3 werde ich später noch einige Male wieder erleben. Auf der Passhöhe stehen die 3 und machen ein Päuschen... Ich fahre weiter, nun auf der österreichischen Seite des Passes. Wenig später brettern die 3 wieder an mir vorbei. Bergab fällt mir das Weidevieh links und rechts der Straße auf. Eine Ziege mit Kitz steht fast auf der Strasse. Ohne Besonderheiten fahre ich zügig bis Sölden. In Sölden an einer Tankstelle sehe ich die 3 wieder.

Soll ich auch schon tanken?

Ich entschließe mich das noch etwas aufzuschieben, da ich erst 100 km seit dem letzten Tankstopp gefahren bin. Auf dem Pass habe ich ganz schön viel Zeit "liegen gelassen". Den Heimweg mussich zügiger gestalten.

Trotz der Höhe war es auf dem Pass warm, nun im Tal ist es fast unerträglich unter der Lederkombi. Kurz vor dem Ende des Ötztales halte ich für einen Pinkelpause an. Das Unterziehshirt mit den langen Ärmeln zeihe ich aus, um dann unter der Lederjacke nur noch mit T-Shirt zu fahren. Ahhh, so ist es angenehmer. Ich studiere die Landkarte um einen schnelleren Weg nach Hause auszutüfteln. Zurück wieder über den Fernpass zu fahren dauert einfach zu lange. Ich beschließe über Zirl - Seefeld -Wallgau - Sylvenstein-Stausee - Bad Tölz nachhause zu fahren.

Am Ende des Ötztales mache ich langsam, denn ich muss unbedingt die Bundesstraße 171 Richtung Innsbruck treffen. Es klappt problemlos. In Zirl bin ich zwar schon mal Richtung Seefeld gefahren, aber die Abzweigung ist mitten im Ort, so mache ich auch hier langsam um fehlerfrei zu "treffen".

Allmahlich wird das Benzin knapp. Die Strecke bis Seefeld ist auch recht kurvig, fast wie ein "richtiger" Pass. Ich muß langsam machen, um Sprit zu sparen. Endlich Seefeld - endlich einen Tankstelle. So kurz vor der deutschen Grenze sind viele deutsche Kennzeichen in der Schlange vor der Tankstelle zu sehen. Schnell getankt und mit dem Tankstellenkassierer ein paar Worte gewechselt und schon wieder weiter. In Wallgau, kurz vor dem Kochelsee, biege ich auf die mir bekannte Mautstraße, leicht zu übersehen, mit dem Finger auf der Landkarte, ab. der Kassierer an der kleinen Mautstelle nimmt mir nur 2 EUR ab, weil ich aus Bayern bin, so meint er. Der Weg führt entlang des Zuflusses des Sylvensteinstausees. Hier sind viele Wochenend- oder Sonntagsausflügler am Fluss und machen dort noch Picknick, Kinder spielen am Fluß oder im Wasser. Brrr, das ist bestimmt noch s**kalt. Am Ende der Mautrasse treffe ich auf die Deutsche Alpenstraße und fahre nun Richtung Bad Tölz.

Eine Ducati Monster fährt voraus. Auch diese ist, für meinen Geschmack zu schnell unterwegs, gerade in 60er Geschwindigkeitsbeschränkungen. Auch an den Ortschaften bin ich vorsichtiger, was die Anzeige auf dem Tacho anbelangt. Am Ende von Bad Tölz zieht ein gelbes Motorrad wie irre an mir vorbei, ignoriert einfach ein Überholverbot. Den lasse ich ziehen! Das ist es mir nicht Wert. Kurz vor Miesbach steht er nur wenig vor mir an einer Ampel.

In Miesbach fahre ich noch über Land mit einigen netten Kurven nachhause. So gegen 19:30 rolle ich auf den Hof. Der Popo und das rechte Handgelenk sind deutlich zu spüren. Die Fingerspitzen kribbeln und mein Gehör hat den Druckausgleich noch nicht geschafft. Aber ich habe es geschafft - neuer Höhenrekord und mit der FZR in Italien gewesen, wenn auch nur angekratzt, aber immerhin.

Der Hinterradreifen ist nun endgültig fertig. Damit fahre ich nur noch zur Montage eines neuen Hinterradreifens. Alles in allem war ich ca. 9 1/2 Stunden unterwegs mit 2 Tankstopps - 3 Fotostopps und 2 Pinkelpausen. Zusammen ungefähr 500km.

Schee wars !



Sonntag, 3.Juli 2005, Roßfeld

Rosenheim - Roßfeldhöhenringstraße - Rosenheim

Rundblick auf das Bergmassiv des Hohen Göll, den Kehlstein, das Tennen- und Dachsteingebirge, den Untersberg sowie das Berchtesgadener und Salzburger Land.

Fotostopp am Roßfeld.

Fotostopp am Roßfeld.
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Treffen-Logo vom 29. bis 31. Juli im Harz im Internationalen Haus Sonnenberg in St. Andreasberg

Donnerstag, 28. Juli 2005

Rosenheim - im Altmühltal in Greding muß ich das erste mal Tanken, die Schlange vor den Zapfsäulen ist lang, das liegt aber auch an den vielen Wohnanhänger der europäischen Gäste aus dem Norden Europas, endlich an einer Zapfsäule, leider ist Benzin alle, so muß ich Super tanken, der Kassierer nimmt meine Beschwerde sehr gelassen hin und ich muß den Preis für das getanke Super bezahlen. Etwas mehr Kulanz wäre nett gewesen. - Hanau

Freitag, 29. Juli 2005

Tanken in Hanau - Hanau - A66 - Fulda - A7 - Göttingen - Pause auf der Landstrasse um in der Karte das letzte Stück bis St. Andreasberg nochmal anzuschauen und mal Piseln zu können - an dieser Stelle hat ein Mer***** -B*** ein Problem, er bleibt beim Abbiegen einfach stehen, Qualm steigt auf, der Motor heult auf, aber kein Vortrieb. Ich vermute die Kupplung hat sich verabschiedet. Er steht in einer Kurve, ich warne den Gegenverkehr, damit die entgegenkommenden Verkehrsteilnehmer langsam an der Stelle vorbeifahren - St. Andreasberg - ich bin einer von den ersten 10 Teilnehmern die in St. Andreasberg angekommen sind.

Haus C - da hab ich genächtigt.

Haus C - da hab ich genächtigt.
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Prima, in aller Ruhe Einchecken, Gepäck abladen, Gepäck aufs Zimmer bringen und sich einrichten im Zimmer. Das Zimmer ist spitzenmäßig, nagelneu ausgestattet und blitzsauber. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die tief angebrachten Türgriffe, wegen der Barrierefreiheit.

Das Zimmer in Haus C.

Das Zimmer in Haus C.
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Soll ich noch die Tour für morgen abfahren. Ich entscheide mich es nicht zu tun. Mir reicht es für heute. Ich entspanne noch eine Wiele und dann sehe ich mir den Festplatz an. Es ist noch früh am Abend und bisher sind nur sehr wenige angekommen, sodaß es noch recht leer rund um die Bierzapfstelle ist.

Der Weg zum Festplatz.

Der Weg zum Festplatz.
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Hier wurde getrunken und auch gegessen.

Hier wurde getrunken und auch gegessen.
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Samstag, 30. Juli 2005

St. Andreasberg - Ich hatte mich als Tourguide gemeldet, um 10:00 Uhr soll es losgehen, ich stehe mit meinem Mopet und Klamotten abfahrbereit und warte, nehme mir vor als "Lumpensammler" die Spätaufsteher einzusammeln und eine "Blümchenpflückertour" zu fahren. Um 12:00 Uhr warte ich immer noch. Nun setze ich meine Helm auf und fahre halt alleine. "Ja, mir fahr'n auch gleich los" hör ich neben mir. "Ne", sag ich, "ich fahr' JETZT !".

Es ist noch frisch und ich hatte meine Regenjacke drübergezogen. - Wie sollte es auch anders sein, es fängt an zu leicht zu regnen. Zu Glück nicht viel und es reicht nur die Regenjacke. - Na, dann arbeite ich ein wenig an meiner "Regenangst" - Nachdem das Hinterrad leicht zu rutschen anfing, denke ich mir, es reicht für heute mit dem "Regentraining" und ich lasse es wieder langamer angehen.

Kleine Pause um das Visier von Dunkel nach Hell vom Helm zu wechseln und schnell Eva und meine Eltern angerufen, um meinen Kurzbesuch in Giessen am Sonntag anzukündigen. - Das Wetter wird besser, der Regen hört auf und es wird trocken. - In einer Ortsdurchfahrt sehe ich die Harzdampfeisenbahn, zwei Lokomotiven stehen unter Danpf in einem kleinen Bahnhof. - Ich halte an um mir das Schauspiel kurz anzusehen. Dummerweise mache ich keine Fotos. Blöd.

Irgendwo treffe ich auf eine ganze "Horde" Motorroller, vorsichtig durchgeschlägelt - Auf der Strecke lasse ich es dann doch noch ein wenig krachen, sodaß in einer Bodenwelle die linke Fussraste aufsetzt, Ups.

Ein Motorad steht halb zerlegt am Strassenrand. Ich halte an und frage, ob ich helfen kann. Ne B** mit Kabelbrand. Der ADAC sei schon unterwegs. Nachdem wir ein paar Worte gewechselt haben, lasse ich die beiden alleine und fahre weiter. - ... - Braunlage - ... - St. Andreasberg - alles in allem ein netter Soloausflug durch den Harz, mit einer Gruppe hätte ich mein "Regentraining" und meine Fahrübungen ("Draussen bleiben" und "Legen, legen, legen" - Insider werden es verstehen. *grins* ) sicher nicht machen können. Ich bin zufrieden. Ich bin der einzige der in einen Schauer gekommen ist. Alle anderen sind trocken unterwegs gewesen und auch trocken zurückgekommen.

Alle wieder Heil zurück ?

Alle wieder Heil zurück ?
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Fast alle ! - Das Ende einer Ausfahrt...

Fast alle ! - Das Ende einer Ausfahrt...
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Sonntag, 31. Juli 2005

St. Andreasberg - Die Kette hätte es nötig gespannt zu werden. Da ich aber heute noch mit 2 Personen fahren werden verkneife ich mir das in St. Andreasberg. Lediglich etwas Kettenfett aus der Sprühdose bekommt sie gegönnt. Das Zeug in der kleinen Sprühdose macht gar keinen guten und vertrauenserweckenden Eindruck auf mich. - Unterwegs nehem ich ein ständiges "schrapp, schrapp, schrapp" - Geräusch wahr. Na, die Kette müßte wirklich gespannt werden. - Göttingen - Kassel - Borken - Tanken in Borken, bis nach Marburg oder gar Giessen reicht das Benzin sicher nicht. An der Tanke ist ein Schild an der Zapfsäule, dass Motorradfahrer beim Tanken bitte den Helm abnehmen, sowas hab ich bisher noch nie gesehen. - Marburg - Die Stecke auf der B 3 ist nervig, Überholverbot und eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h. Außerdem ist der Fahrbahnbelag zum Teil in einem sehr bedauernswerten Zustand. - Giessen - Meine Eltern, wie gestern telefonisch angekündigt zum Mittagessen besucht. - Nidda - Abladen und die Soziussitzbank für 2 Personenbetrieb herrichten. - Derweil macht sich Anja für einen Motorradausflug fertig. - Glashütten - Schotten - Hoherrodskopf - Schotten - Das Ölkontolllämpchen geht kurz an. Ölstandskontrolle und 1/2 Liter Öl nachgefüllt. - Laubach - Grünberg - Giessen - Wetzlar - Blasbachtal - Erda - Frankenbach - Gladenbach - Fronhausen - Schmelz - Krofdorf-Gleiberg - Giessen - Nidda

Montag, 1. August 2005

Nidda - Tanken in Ranstadt - Rosenheim



Sonntag, 3.Juli 2005, Oberjoch

Rosenheim - Miesbach - B 472 - Waakirchen - Bad Tölz - Peißenberg - durch Hohenpeißenberg durch - bei Peiting auf die B17 in Richtung Füssen - Schwangau - irgend wie kommt mir das helle Schloß rechts von mir bekannt vor - vorbei an Schloss Neuschwanstein

Fotostopp bei Neuschwanstein.

Fotostopp bei Neuschwanstein.
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Bei Füssen auf die B 310 - vorbei an Pfronten - durch Nesselwang durch - Wertach - Unterjoch - Oberjoch - Wo gehts hier denn endlch los mit den Kurven. Nach dem Ortsausgang von Oberjoch weiß ich endlich warum ich mir diesen Ausflug gegönnt habe. Schöne, enge Kurven.

Die Streckenführung am Oberjoch.

Die Streckenführung am Oberjoch.
Quelle: http://www.jochpass.com

So mag ich das. Wenig Moppets. Leider einiges an Dosen. - Bad Hindelang - kurz nach dem Ortseingang stehen 2 Moppeds am Straßenrand, ich wende, eins von den beiden ist ein YPSE , beide kommen aus der Schweiz - zurück nach Oberjoch - unterwegs wieder 2 Moppets, wieder eine YPSE dabei. - Ich bleibe hinter den beiden und studiere deren Kurventechnik. Naja, da ist noch, selbst für meinem weng geschulten Blick, noch Optimierungspotential. - Weißenbach am Lech - auf die B 198 in Richtung Reutte - die beiden Moppets biegen in eine andere Richtung ab. - Reutte - auf die B 179 - Tanken in Leermoos - Grainau - Garmisch -Partenkirchen - auf die B 2 Rchtung Mittenwald - dann auf die B 11 in Richtung Krün - Kesselberg - Kochel - Benediktbeuern - wieder auf die B 472 - Bad Tölz - Waakirchen - Miesbach - Rosenheim



Impressum letzte Aktualisierung: 7. Oktober 2014

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