Rainers kleiner Weltausschnitt

Yamaha FZR 600

Yamaha FZR 600

Inhaltsverzeichnis
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Mittwoch, 1. April 2009, Saisonstart



Montag, 6. April 2009, als Kurier unterwegs und zum Ölwechsel

Die Geschichte der Startnummer 65

Prolog

Im Mai 2008 war ich zum Fahrtraining auf dem Salzburgring angemeldet. Leider ging kurz vor dem Termin die Zylinderkopfdichtung kaputt, so dass sich mich abmelden musste. So kurzfristig war es nicht möglich diese Dichtung zu wechseln, um doch noch teilnehmen zu können. Glücklicherweise war das Geld der Anmeldung nicht verfallen, ich konnte es sogar bis zum nächsten Jahr stehen lassen.

Samstag, 2. Mai 2009

Am Nachmittag will ich noch zum Tanken fahren, damit ich vollgetankt die Anreise zum Treffpunkt an der Autobahnraststätte Samerberg antreten kann.

Also schnell in die Textilklamotten, denn es ist recht frisch. Das kleine Lasteselchen in die Ausfahrt so auf den Hof geschoben, um gleich losfahren zu können, wenn der Motor läuft. Der Motor startet diemal ohne Besonderheiten. Nun noch die Sturmhaube und den Helm aufsetzten und die Handschuhe anziehen und los.

Draufsetzen, Kupplung ziehen, um den ersten Gang einzulegen... und Knack. Der Kupplungszug ist abgerissen. Direkt am Kupplungshebel. Meine Stimmung ist verzweifelt, dem Irre werdend nahe. Es darf doch nicht wahr sein. Schon wieder kurz vor dem Start zum Fahrtraining auf eine Rennstrecke will das kleine Lasteselchen nicht.

Was tun ? Ich Frage rum. Erster Vorschlag ist einen Bowdenzugreparatursatz zu besorgen, um damit ein Provisorium zu bauen. Ein Provisorium auf einer Rennstrecke ? Na, besser als nix. Also los zu einem der grossen 3 Zubehöranbieter in Rosenheim, um so 2 Sätze zu kaufen.

Wenig später ruft mein Freund, der KRAMER an, er hätte noch einen neuen passenden Bowdenzug. Also ab ins Auto und diesen geholt. Ein sehr gutes Stück Weg bis nach Kaltenberg und wieder zurück. Dann noch den Zug montieren. Spät in der Nacht komme ich dazu, meine Sachen für das Fahrertraining in den Tankrucksack einzupacken und zusammen mit der Hecktasche auf das kleine Lasteselchen zu schnallen.

Um 00:30 Uhr liege ich endlich im Bett. Was ein Stress.

Sonntag, 3. Mai 2009

Heute ist es endlich soweit. Heute geht es zum erstem mal in meinem Leben auf eine Rennstrecke.

Wecken irgendwann zwischen 04:00 und 05:00 Uhr. Ich bin so aufgeregt. Lieber einen Fencheltee, mein Magen grummelt. Die Zeit drängt, denn ich will pünktlich am Treffpunkt sein. Ich esse kaum etwas und trinke nicht mal meinen Tee aus.

Es ist sehr frisch, die lange Funktionsunterhose ziehe ich gleich an, denn zur Not kann ich die auch im Fahrerlager oder in einer Box ausziehen, sollte es warm werden.

Anmeldung vor der Box des Veranstalters von 07:00 bis 07:30. Ich bekomme meine Startnummer 65 zugeteilt und einen Aufkleber, der mich als Gruppe Blau (Anfänger) kennzeichnet. In der MotoGP hat diese Startnummer der Loris Capirossi.

Fahrerbesprechung von 07:30 bis 07:50. Die Flaggensignale und andere Dinge werden noch einmal kurz erklärt. Dann folgt die Einteilung der Anfänger in mehrere Gruppen. Einige in Gruppen die schon mal auf einer Rennstrecke waren. Andere in Gruppen, die noch nie auf einer Rennstrecke waren.

Der erste Turn der Profis läuft bereits und in der Boxengasse wird es bei der Vorbeifahrt der Profis auf der Start und Zielgeraden sehr laut, trotz Lärmbegrenzung von 98db.

Unser Instruktor heisst Martin. Keiner in unserer Gruppe war bisher auf einer Rennstrecke. Alle andern Kräder in der Gruppe in der ich fahre sind neuer und stärker. Martin erklärt noch ein paar Handzeichen, die er während der Fahrt geben wird und deren Bedeutung.

Vor dem Ersten Turn noch die Geräuschmessung durch einen Offiziellen des Salzburgringes. Kein Problem mit der Serienauspuffanlage. Und Zack hab ich mein leuchtend rotes Babberl auf der Verkleidung.

Erster Turn um 08:40 bis 09:00 Uhr

Mit mäßigen Tempo geht es los. Komisch so ohne Rückspiegel. Nicht zu sehen was hinter mir los ist ist schon gewöhnungsbedürftig.

In einer Runde dann der Weg durch den „Notausgang“ am Ende der Start- und Zielgeraden. Wir bleiben am Rand der Strecke und lassen eine andere Anfängergruppe vorbei. Alles läuft in gemäßigten Tempo und sehr kontrolliert ab.

Sind das tatsächlich fast 45 Grad Neigung ?

Sind das tatsächlich fast 45 Grad Neigung ?
 Quelle: www.rennstreckenbilder.de

Dann ist der erste Turn vorbei. Wieviele Runden waren das eigentlich ? Keine Ahnung, ich hab nicht mitgezählt.

Nach unseren Runden eine kurze Besprechung mit Martin in der Boxengasse. Wie war es denn so ? Passt die Geschwindigkeit ? Was machen wir im kommenden Turn anders. Da soll dann das erste mal kontrolliert innerhalb der Gruppe überholt werden.

Zweiter Turn um 09:40 bis 10:00 Uhr

Nun geht es wieder los. Fast hätte ich den Start für unsere Gruppe verpasst, weil ich meine Sachen in der Pause für uns aus dem Fahrerlager in die Box des Veranstalters bringe und dort ordentlich ablege. Nun geht es etwas schneller voran. Erste kontrollierte Überholmanöver innerhalb der Gruppe finden statt. Dann bin ich hinter Martin unserem Instruktor.

In der zweiten Runde (Ich glaub das es die zweite Runde war) des zweiten Turns mache ich dann leider einen grossen Fehler. Es geht alles unglaublich schnell. Ich muss Bremsen und dabei rutscht das Vorderrad weg. Ein Down-Sider.

Die Sturzzone.

Die Sturzzone am Beginn der Start- und Zielgeraden.
 Quelle: www.salzburgring.com
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Die Wahrnehmung von Zeit ist unglaublich. Zeitlupe und Zeitraffer wechseln sich ab. Unbeschreiblich schnell kommt der Sturz. Ich kann noch sehen wie das kleine Lastselechen vor mir her rutscht. Und unglaublich lange dauert es bis ich endlich liegen bleibe. Was wird wohl aus all meinen Sachen, die in der Box liegen. Mein Handy ist auch dort. Mit allen wichtigen Telefonnummern.

Gruppenmitglieder schauen sofort nach mir und achten darauf, dass ich die Augen auf lasse. Ich kann mich nicht mehr rühren, geschweige denn, aus eigener Kraft aufstehen. Die linke Schulter, das linke Knie und die linke Hand tun höllisch weh. Und ich habe doch Ohrbrechverbot. Ich bitte einen derjenigen, von denen die angehalten haben, mir die Lederjacke zu öffnen, da mir sehr warm ist. Sie achten alle darauf, dass ich die Augen auflasse.

Nach wenigen Minuten sind die Rettungskräfte des Österreichisches Rotes Kreuz da. Mir wird der Helm abgenommen. Es wird zuerst nach dem Helm-Verschluss geschaut. Mir scheint, die Helfer sind sehr damit zufrieden, dass es ein Doppel-D Verschluss ist. Mein Kopf wird beim Annehmen des Helmes von 3 Helfern gestützt. Glaub ich. Meine Brille wollen die Rettungskräfte auch wegräumen, da protestiere ich und bekomme sie wieder aufgesetzt.

Dann die Handschuhe aus. Der Rechte geht, links tut es höllisch weh. Dann die Lederjacke noch aus. An der rechten Hand werde 2 Zugänge gelegt und 2 Infusionen laufen in mich rein. Eine Ringer und noch was anderes bekomme ich mit. Zwischendurch geht mein Kreislauf sehr in den Keller. Der Arzt vor Ort entscheidet, mich mit dem Rettungshubschrauber holen zu lassen. Die Helfer spenden mir Schatten, denn die Sonne kommt heraus und blendet mich stark.

Irgendwer meint, ich sei in der Fahrbahnbegrenzung eingeschlagen. Ich für meinen Teil glaube das mich das kleine Lasteselchen auch noch einen Schubs gegeben hat.

Bevor der Rettungshubschrauber landet breiten die Helfer eine Decke aus, damit ich nicht vom Wind des Rotor getroffen werde. Der Rettungshubschrauber des Österreichischen Automobilclubs, Christophorus 6 landet unmittelbar bei der Unfallstelle. Der Notarzt lässt mir einen festen Kragen um den Hals legen. Ich werde auf eine Schaufeltrage gelegt, um mich aufheben und transportieren zu können. Der Notarzt meint nun käme ich auch mal zu einem Hubschrauberflug. Ich meine dazu, dass ich schon mit Hubschraubern geflogen sei. Ich bitte mit einem gequälten Lächeln darum, möglichst nicht im Konturenflug zu fliegen. Der Rettungssanitäter meint, der Pilot sei früher ein Jet-Pilot gewesen. Dann geht es unglaublich fix mit dem Rettungshubschrauber und ich bin nach wenigen Minuten im Landeskrankenhaus Salzburg.

Der Notarzt übergibt an den Arzt im Krankenhaus in der Notaufnahme und verabschiedet sich schnell wieder. Ich rufe ihm schnell noch ein „Dankeschön“ zu. Dann ist er auch schon wieder weg.

Als erstes bekomme ich die Motorradstiefel und die Socken ausgezogen. Zuvor wurde gefragt, ob ich dort Schmerzen habe. Dann die Lederhose und die lange Unterhose. Das Forums-T-Shirt muss nun leider daran glauben und wird zerschnitten. Dann Röntgen von linker Hand und linkem Knie. Ich bin sehr beeindruckt von der supermodernen Röntgeneinrichtung in der Notaufnahme. Das ganze geht Ruckzuck. Dann zum CT. Hier war ich dann von 11:11 bis 12:31 Uhr. Von der „Rekonstruktion“, davon wird im CT-Befund berichtet und der Narkose hab ich nix mitbekommen.

Um 12:40 bin ich auf Station 3B Chirurgie West im Landeskrankenhaus Salzburg. Nachdem eine weitere Schmerzmittelinfusion in mich reingelaufen ist, versuche ich alle wichtigen Menschen und alle möglichen Versicherungen zu erreichen. Ohne Handy und ohne all diese Telefonnummern sicher auswendig zu wissen.

Diese noch nicht mal richtig gestartete Motorradsaison ist dann wohl für mich gelaufen. Mann, was bin ich gefrustet und durcheinander. Ich verliere phasenweise die Fassung.

xxx.

Ausschnitt aus 3D-Animation des gebrochenen Schulterblattes links.
 Quelle: Landeskrankenhaus Salzburg

Zwischendurch schicken mich die Krankenschwestern und Pfleger ins Bett, weil ich dauernd herumlaufe. Ich soll mich schonen. Ich gehorche einfach, auch wenn ich meine, das es packe. Ganz sicher ist das eine Auswirkung eines Schockes.

Ich bekomme am Nachmittag die nötigsten Sachen gebracht. Wieder verliere phasenweise die Fassung. Dicke Tränen rollen mir über meine Backen.

Montag, 4. Mai 2009

Visite am Morgen um 7:30 Uhr. Ich muss zwingend noch bis zum Ablauf von 24 Stunden da bleiben um auszuschließen, dass es mit einer möglichen Gehirnerschütterung Komplikationen gibt. Wie gerne möchte ich Nachhause. Ich vermeide die Einnahme von Schmerzmitteln. Es ist auszuhalten.

Dienstag, 5. Mai 2009

Nach der Morgenvisite soll ich nochmal zum Röntgen, um dann die Entscheidung zu erfahren, ob ich nachhause darf.

Ich darf. Am Nachmittag werde ich abgeholt. Alle Pfleger und Krankenschwestern machen mir Angst vor der Fahrt. „Sie werden jedes Schlagloch spüren“ meinen Sie. Ich nehme alles an Schmerzmitteln, was mir bereitgestellt wird an diesem Tag, um den Nachhauseweg zu überstehen. Für zuhause werden mir Schmerz- und Magenschutz-Tabletten mitgeben.

Auch heute verliere ich wieder phasenweise die Fassung. Dicke Tränen rollen mir wieder über meine Backen.

Zuhause schau ich nach meiner Ausrüstung. Nicht eine Kleinigkeit fehlt. Ganz grosses Dankeschön an den Veranstalter, der wirklich alles eingepackt hat.

Was bin ich froh, das der Lederkombi gehalten hat. Viel länger aber hätten die Nähte an Jacke und Hose nicht gehalten vermute ich. Der linke Lederhandschuh ist am Handballen durch. Mein linker Handballen ist verbrannt. Am linken Knie ist die Lederhose an der Dehnfalte oberhalb des Knieprotektores durch. Die Funktionswäsche ist verbrannt und geschmolzen und hat mir das Knie ziemlich ganau auf der Kniescheibe verbrannt. Nie wieder Kunstfaserunterwäsche beim Kradln !

Rückseite Helm.

Rückseite Helm.
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Motorradhandschuh - rechte Hand.

Motorradhandschuh - rechte Hand.
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Motorradhandschuh - linke Hand.

Motorradhandschuh - linke Hand.
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Lederhose Rückseite.

Lederhose Rückseite.
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Lederhose Vorderseite.

Lederhose Vorderseite.
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Lederhose Vorderseite - durchgescheuerte Dehnfalte überm linken Knieprotektor.xxx.

Lederhose Vorderseite - durchgescheuerte Dehnfalte überm linken Knieprotektor.
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Lederjacke Vorderseite.

Lederjacke Vorderseite.
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Lederjacke Vorderseite - Spuren des Einschlags an der linken Schulter.

Lederjacke Vorderseite - Spuren des Einschlags an der linken Schulter.
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Lederjacke Rückseite.

Lederjacke Rückseite.
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Durchgebrannte und geschmolzene Marken-Funktionsunterwäsche am linken Knie.

Durchgebrannte und geschmolzene Marken-Funktionsunterwäsche am linken Knie.
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Marken-Motorradstiefel links mit Schleifspuren bei den Zehen und an der Reissverschlussabdeckung.

Marken-Motorradstiefel links mit Schleifspuren bei den Zehen und an der Reissverschlussabdeckung.
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Marken-Motorradstiefel rechts mit leichten Schleifspuren an der Reissverschlussabdeckung.

Marken-Motorradstiefel rechts mit leichten Schleifspuren an der Reissverschlussabdeckung.
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Mittwoch, 6. Mai 2009

Die erste Nacht zuhause ist überstanden. Heute früh geht es zum Hausarzt mit fast allen Unterlagen aus dem Krankenhaus. Die Röntgenbilder und CT-Aufnahmen fehlen noch. Die Hausärztin sagt mir etwas, was mich sehr beschäftigt. Immer noch. Ich sei nicht nur am Körper, sondern auch an der „Seele“ verletzt. Sie schreibt mir Medikamente für meine „Seele“ auf. Die nehme ich auch brav jeden Tag.

Samstag, 16. Mai 2009

Ganz viele Menschen sagen mir das sie bei meiner Teilnahme an dieser Veranstaltung ein ungutes Gefühl hatten. Keiner hat sich getraut was zu sagen. Leider. Darüber denke ich immer und immer wieder nach.

Bis heute habe ich das kleine Lasteselchen noch nicht gesehen. Das will ich heute ändern. So um 11:30 Uhr bin ich bei dem veranstaltenden Händler, der freundlicherweise das Motorrad nach dem Unfall mitgenommen hat. Zwischen vielen andren Kräder steht das stark beschädigte kleine Lasteselchen. Meine Stimmung sinkt immer weiter nach unten je genauer ich mir die Schäden ansehe. Die Fotos sprechen, denke ich, eine klare Sprache. Meine Schlüsselanhänger nehme ich gleich mit. Das sind für mich wertvolle Erinnerungsstücke.

Vor Wiedereinsatz des Motorrades sollte eine erste einfache Vermessung des Fahrzeuges erfolgen, rät mir der Inhaber des Motorradladens. Kann ich nachvollziehen und erscheint mir sinnvoll.

Defektliste (aus meiner Sicht)

Unklar ist, ob der Motor im Liegen des Fahrzeuges noch eine Weile weitergelaufen ist. Dies könnte weitere Schäden im Motor ausgelöst haben.

Schadenansicht von vorne links.

Schadenansicht von vorne links.
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Schadenansicht von vorne links. A bisserl näher dran.

Schadenansicht von vorne links. A bisserl näher dran.
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Verbogene ABM-Fussrastenanlage links von vorne gesehen.

Verbogene ABM-Fussrastenanlage links von vorne gesehen.
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Die hintere Abdeckung fehlt völlig.

Die hintere Abdeckung fehlt völlig. Spurlos verschwunden.
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Verbogene ABM-Fussrastenanlage links von hinten gesehen.

Verbogene ABM-Fussrastenanlage links von hinten gesehen.
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Das zerbrochene Cockpit.

Das zerbrochene Cockpit.
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Zerbrochenes Tachoglas.

Zerbrochenes Tachoglas. Auch das Glas der kleinen Cockpit-Uhr ist zerbrochen.
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Das verbogene Geweih und der verbogene Stummellenker links.

Das verbogene Geweih und der verbogene Stummellenker links.
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beschädigte Soziussitzabdeckung rechts.
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Die selbstgebaute Verkleidungsverstärkung links hat gehalten.

Die selbstgebaute Verkleidungsverstärkung links hat gehalten...
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Gerissener Lichtmaschinendeckel links.

Gerissener Lichtmaschinendeckel links.
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Verbogener Verkleidungshalter auf Höhe Wasserkühler links.

Verbogener Verkleidungshalter auf Höhe Wasserkühler links.
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Abgerissenes Schaltgestänge links.
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Die Startnummer 65 mit Anfänger-Gruppenaufkleber und rotem Kontrollaufkleber der Lautstärkenmassung.
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Sonntag, 24. Mai 2009

Mein Entschluss ist nun endgültig gefasst. Das kleine Lasteselchen wird nicht wieder aufgebaut, sondern als Unfallfahrzeug mit allem was dazugehört verkauft.

Was habe ich gelernt:

Allen Helfern gilt mein ausdrücklicher und besonderer Dank.

Montag, 25. Mai 2009

Heute wird das kleine Lasteselchen auf der Zulassungsstelle abgemeldet. Komisches Gefühl. Zwar ist das Motorrad nur eine Sache, aber trotzdem hängt das Herz irgendwie daran.



Impressum letzte Aktualisierung: 7. Oktober 2014

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